Augenarztpraxis 

Dr. Strobl & Kollegen

Rosenheim & Prien am Chiemsee
Dr. med. H. Strobl & P. Strobl & Dr. med. C.-J. Ladwig

    epiLASIK

    Weiterentwicklung der LASEK-Technik

    Indikationsbereich:

    • Myopie bis -8.0 dpt 
    • Weitsichtigkeit bis +3,5 dpt
    • Hornhautverkrümmung bis max. 3,5 dpt.

    Die Epilasik ist eine Weiterentwicklung der LASEK-Technik. Wird bei der LASEK-Technik das Hornhautepithel mit einigen Tropfen Alkohol "aufgeweicht" und anschließend aufgerollt, so wird bei der EPI-Lasik ähnlich wie bei der Bildung des Hornhaut - Flaps (siehe Lasik) ein Saugring auf das betäubte Auge positioniert und anschließend mit einem Spezialinstrument das Epithel bis auf die Bowman-Membran abgehobelt.

    Dieser Vorgang wird mechanisch instrumentell durchgeführt und ist reproduzierbar sicher. Ebenso wie bei der Bildung des LASIK-Flaps bleibt ein Scharnier zur Stabilisierung des Epithel-Flaps stehen. Nach Durchführung des Excimerlaser-Vorgangs wird der Epithel-Flap wieder auf die Hornhaut zurückverlagert. Eine therapeutische Verbandkontaktlinse schützt die Hornhaut vor mechanischen Schädigungen.